Hallimasch
Armillaria mellea e specie affiniLeitfaden für Hallimasch (Armillaria mellea): wo er wächst, wann man ihn pflückt und wie man ihn erkennt.
Hallimasch gehört zu Italiens häufigsten Herbstpilzen: er wächst in dichten Büscheln auf Stümpfen, gefallenen Stämmen und Wurzeln von Laubbäumen. Die Saison ist typischerweise herbstlich, mit Oktober–November als Spitzenmonaten.
Lebensraum
Stümpfe und verrottende Wurzeln von Laubbäumen (Eiche, Kastanie, Buche, Pappel). Wächst in großen, dichten Büscheln. Praktisch allgegenwärtig in Laubwäldern zwischen 200 und 1200 Metern.
Wie man hallimasch erkennt
- Wächst in dichten Büscheln auf totem Holz oder Stümpfen
- Ockerbrauner Hut mit dunklen Schuppen in der Mitte
- Weiße bis cremefarbene Lamellen, am Stiel herablaufend
- Anhaltender weißlich-gelblicher häutiger Ring
- Faseriger Stiel, oft gebogen
Ähnliche Arten — Vorsicht
Galerina marginata: tödlich giftig, wächst auch auf Holz. Hypholoma fasciculare (Grünblättriger Schwefelkopf): büscheliges Wachstum auf Holz, gelblich-grüner Hut.
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Häufige Fragen zu hallimasch
- Wann wächst Hallimasch?
- Die Hauptsaison ist Oktober–November in fast ganz Italien.
- Kann man Hallimasch roh essen?
- Nein. Hallimasch enthält thermolabile Toxine, die durch ausreichendes Kochen zerstört werden (mindestens 15–20 Minuten Kochen).